Blogparade #RockYourIdea. #44Fragen an Ideen-Rocker, Macherinnen und Macher #AllesGehtAnders

Gepostet am 13. September 2016 in 44Fragen, Blog, Hintergrundgeschichten, Ideen, Interview

Blogparade #RockYourIdea. #44Fragen an Ideen-Rocker, Macherinnen und Macher #AllesGehtAnders

„Die Entfernung zwischen Traum und Realität nennt man Aktivität“, sagt Hermann Scherer. Ein einziges Wort: Aktivität. So einfach? Vielleicht gerade deshalb so schwer? Vision klingt so angenehm weit weg. Ist eh unerreichbar. Aber in Gedanken schön! Aktivität klingt nach anpacken, aufstehen, aktivieren und nach Anstrengung. Muss das sein? Wenn Sie Ihre Vision erreichen wollen, ja. Wenn Sie Ihre Idee umsetzen wollen, ja. Ein einziges Wort: Wollen.

Wollen Sie Ihre Vision zum Leben erwecken? Dann werden Sie aktiv. Anders geht es nicht. Niemand sucht für Sie Ideen. Niemand findet für Sie Ideen. Und erst recht setzt niemand Ideen für Sie um. Wollen Sie Aktivität? Sagen Sie jetzt Nein, ist das völlig in Ordnung. Niemand zwingt Sie. Niemand merkt es… außer Ihnen.

Um der Vision näher zu kommen, planen Sie große Schritte oder viele kleine Schritte. Wie es zu Ihnen passt! Eine Vision wird machbar, wenn Sie Ziel für Ziel definieren, Stufe um Stufe gehen und Aktivität für Aktivität umsetzen.

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Mit jeder Stufe sind Sie dem Gipfel näher, mit jedem erreichten Ziel haben Sie ein Erfolgserlebnis. Deshalb können viele kleine Ziele Ihre Motivation stärken. Das klingt alles banal. Und das ist es auch. Es gibt keinen Zaubertrank.

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In der Blogparade #44Fragen stelle ich Fragen in den Mittelpunkt. Menschen trainieren ihre FragenFitness.

In dieser Blogparade #RockYourIdea stehen die Antworten im Mittelpunkt von Menschen, die ihre Ideen umsetzen.

  1. David, 18 Jahre, der Macher von GOOD NEWS
  2. Eric, 22 Jahre, der Motor von POWER ON
  3. DU?

Schreibt mir, wenn ihr Lust habt, 44 Fragen zu eurer Idee, Umsetzung und Motivation beantworten.

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Good News. Interview mit einem Macher. #44Fragen an Eric Klausch #AllesGehtAnders

Gepostet am 13. September 2016 in 44Fragen, Blog, Ideen, Interview

Good News. Interview mit einem Macher. #44Fragen an Eric Klausch #AllesGehtAnders

Eric Klausch‚ Engagement hat mich verzaubert und tief berührt.

eric_klautsch

Ich war kürzlich zu einem Gala-Abend auf einer Obstbaumwiese in Belitz, Mecklenburg zusammen mit ein paar hundert Menschen.

gala_hunderte_menschen

Darunter 33 junge Engagierte von ‚Power On‘, deren Leben sich eine Woche lang um Kinder dreht. Den Kindern schenken sie ihre Zeit, Zuwendung und volle Aufmerksamkeit – in einer Region, in der es keine Kinder- und Jugendarbeit gibt. Zusammen zelten, kochen, spielen, Tanz-Choreografien, ein Musical, Bau eines Baumhauses und Wärmen am Lagerfeuer.

Baumhaus

Die Welt braucht mehr solche Oasen von Engagement und Liebe.

  1. Wie hast du den Galaabend auf der Obstbaumwiese in Belitz erlebt?
  • Es war für mich ein wunderbarer Augenblick. Wenn eine Idee, also ein Bild oder Video, dass es wochenlang nur in deinem Kopf gab Realität wird… Unglaublich! Es ist das Gefühl zu erfahren, dass man etwas verändern kann und man ist stolz. In diesem Fall war ich stolz auf meine Mitarbeiter, besonders Jani und Bora, die diesen Abend hauptsächlich geplant haben, aber auch auf alle anderen, die mit den Kindern diesen Abend gestaltet haben.
  1. Wer bist du?
  • Schwere Frage. Definitionen grenzen ein. Aber ich bin vielseitig interessiert und engagiert.
  1. Wo kommst du her?
  • Aus Mecklenburg, dem ruhmreichen Dorf Groß Bützin. Ein Dorf mit mehr Hühnern als Menschen und so klein, dass man es nicht mal bei Google findet 🙂
  1. Wie alt bist du?
  • 22
  1. Was bewegt dich?
  • Das Gedankenspiel in welcher Welt wir in 20 Jahren leben wollen.
  1. Dein schönstes Erlebnis?
  • Letztes Jahr Power On Camp. Wir haben beim Baden kräftig mit den Kindern getobt, dabei hat sich ein Junge das Trommelfell gerissen. Aber er konnte nach einem Tag Krankenhaus wieder zum Camp kommen und rannte mir strahlend entgegen und sprang mir in die Arme.
  1. Was machst du beruflich?
  • Ich studiere das Studium Individuale in Lüneburg. Da kann ich meine Fächer selbst wählen. Das macht natürlich viel mehr Spaß, als wenn mir jemand vorschreiben würde, was ich machen muss.
  1. Was machst du ehrenamtlich?
  • Ich leite das Power On Camp, bin Jugenddelegierter für die Vereinten Nationen und Mentor bei Jugend Hilft.
  1. Womit verbringst du am meisten Zeit?
  • E-Mails schreiben, mit Menschen reden, zuhören
  1. Was ist deine Idee, was machst du konkret?
  • Ich möchte, dass junge Menschen daran glauben, dass sie diese Welt verändern können und es dann auch tun.
  • Beim Camp leben wir den Kindern das vor und erzählen es ihnen in Andachten, durch Geschichten aus der Bibel, aber auch ganz persönliche Zeugnisse aus unseren Leben. Wir wollen authentische Vorbilder sein.
  • Als Jugenddelegierter verpacke ich es in Reden, in Workshops und Facebook Posts
  1. Gab es einen Auslöser, wie bist du darauf gekommen?
  • Es war ein Augenblick der Dankbarkeit. Ich wollte weitergeben was ich erhalten habe und ich wollte mich weiterentwickeln, weiterwachsen, etwas bewirken und in dieser Welt verändern.
  1. Was willst du mit deiner Idee erreichen?
  • Die Welt retten 🙂 Beim Power On sagen wir: 1. Kinder für das Leben begeistern, 2. Jugendliches Engagement stärken und 3. Ein Zeichen in der Region gegen Resignation und Rassismus setzen.
  1. Engagieren sich deine Freunde auch oder halten sie dich für verrückt?
  • Sie halten mich für verrückt. Eine realistische Einschätzung, aber sie machen mit, denn sie sind ja selbst verrückt. Diese Welt braucht mehr verrückte Menschen. Menschen, die nicht fragen: Was wird passieren, sondern was könnte passieren, wenn ich alles gebe?
  1. Bist du ins kalte Wasser gesprungen, oder hattest du Vorerfahrungen?
  • Ich bin ins Engagement reingewachsen. Vor allem durch meine Kirchgemeinde, aber auch durch mein FSJ in der blu:boks BERLIN. Dort habe ich das Handwerkszeug gelernt für den Umgang mit Kindern, aber viel wichtiger: Ich habe gelernt an mich und meine Visionen zu glauben.
  1. Hast du die Idee sofort umgesetzt oder gezögert?
  • Ich habe sofort angefangen. Nicht gleich ein Kindercamp, sondern zunächst habe ich eine Co-Leitung gesucht, dann ein Team, gemeinsam fanden wir die Vision, das Thema, den Namen… Es ist wichtig gleich anzufangen, bevor der Impuls erlischt. Engagement ist wie ein Feuer, es muss ständig gefüttert werden, und zwar mit Wertschätzung und Ideen.
  1. Wann bist du konkret gestartet?
  • April 2013 – Im November war dann die erste Vorbereitung mit 8 Mitarbeitern.
  1. War es schwierig, deine Idee zu startet?
  • Nein, es war genial! Aber ohne begeisterte Mitstreiter wäre es sehr schwierig geworden.
  1. Warst du zuerst frustriert, weil es zu wenig Unterstützung gab?
  • Im Gegenteil. Natürlich gab es viele Skeptiker, aber wir hatten Feuer gefangen und das konnte niemand stoppen.
  1. Was ist das Schwierigste im freiwilligen Engagement?
  • Prioritäten setzen, denn wir Mitarbeiter haben alle viel zu tun: Studium, Arbeit, Privates…
  1. Was ist das Besondere, der Reiz im freiwilligen Engagement?
  • Wer dabei ist, macht es weil er intrinsisch motiviert ist, also Spaß daran hat. Uns verbindet eine Vision.
  1. Welche Aufgaben hast du als UN Jugenddelegierter?
  • Mit meiner Kollegin Katharina bin ich die Stimme von 15 Millionen junger Menschen vor den Vereinten Nationen. Wir hören bei jungen Menschen zu und erzählen es den Alten, ein Sprachrohr sozusagen.
  1. Wächst die Zahl der jungen, engagierten Menschen in Deutschland?
  • Und das muss weiter gehen!
  1. Erlebst du deine Generation als mutig und offen für Neues?
  • Nicht immer. Diese Generation könnte noch viel mehr, aber sie ist noch im Halbschlaf und die alte Generation hat den Wecker versteckt, aus Angst vor Veränderungen. Es ist Zeit die junge Generation aufzuwecken!
  1. Woran mangelt es hauptsächlich, neue Ideen anzupacken, an Mut, Zeit, Verbindlichkeit, Geld, Kontakten, Rat & Tat?
  • In unseren Schulen, Ausbildungen und Universitäten geht es immer um Leistung. Nur die Zahl auf dem Zeugnis hat Bedeutung wird uns suggeriert. So ein Quatsch! Die wirklich wichtigen Dinge kann man in diesem Schulsystem gar nicht lernen, dazu gehören für mich: Persönlichkeitsentwicklung, Kompetenzentfaltung, (politische) Meinungsbildung und die Entwicklung von Freundschaften. Wir müssen den jungen Menschen den Druck nehmen, sie ermutigen auch ungewöhnliche Dinge zu tun und sie begleiten, als Mentoren und Freunde.
  1. Verändert sich die Art des Engagements?
  • Auf jeden Fall die Perspektive. Jungen Menschen wird klar, dass alles miteinander zusammenhängt: Bildung, Konsum, Flucht, Nachhaltigkeit. Engagement wird ganzheitlicher.
  1. Welche öffentliche und private Unterstützung wünschst du dir für junge Engagierte?
  • Es muss anerkannt werden, besonders in Schulen. Nicht nur der Jahrgangsbeste darf ausgezeichnet werden, sondern auch der Engagierteste. Natürlich ist das nicht messbar, aber gerade das ist ja das Besondere daran. Ich wünsche mir, dass junge Ideen ernst genommen werden, dass Nörgler und Schwarzseher einfach mal die Klappe halten und neue Ideen unterstütz werden, beispielsweise durch ein liken oder teilen auf Facebook.
  1. Finden alle Engagierten mit Ideen Gleichgesinnte?
  • Ja, aber einige müssen länger suchen als andere. Die Frage ist, ob sie so lange durchhalten.
  1. Siehst du einen Unterschied in den Themen und Herangehensweisen zwischen Engagierten in deinem Alter und bei älteren Menschen?
  • Junge Menschen sehen erst die Vision und dann die Probleme, bei Alten ist es andersherum.
  1. Wieso engagieren sich junge Menschen, gibt es etwas, das alle verbindet?
  • Das Gefühl etwas Bedeutendes zu machen und damit selbst bedeutend zu werden.
  1. Wieso engagierst du dich?
  • Rückblickend war es die beste wirtschaftliche Investition ever! Stipendien, Kontakte und Jobs waren nur dadurch möglich, aber deswegen engagiere ich mich nicht. Es sind immer wieder diese Moment, wenn deine Idee auf einmal Realität wird, wenn das Bild aus deinem Kopf mit Leben gefüllt wird und du mitten drin stehst.
  1. Was entgeht Menschen, die sich nicht freiwillig engagieren?
  • Ein echtes Team. Ich rede nicht von Kollegen oder Freunden mit denen man Party macht, sondern Menschen mit denen man gemeinsam etwas verändert hat und das gleiche Bild sehen, wenn sie an die Zukunft denken.
  1. Die Zahl der Vereine hat sich seit den 50er Jahren versiebenfacht, ist Deutschland ein Land des Engagements?
  • Wir haben allen Grund dazu, ich würde sogar sagen die moralische Pflicht! Zeitlich und örtlich gesehen sind wir so unglaublich gesegnet. Wenn wir diese Welt nicht verändern, hätten zukünftige Generationen allen Grund über uns traurig die Köpfe zu schütteln.
  1. Heute wurden diese Ergebnisse veröffentlicht aus einer Umfrage unter Menschen, die Flüchtlingen in Deutschland helfen: „Befragte Freiwillige möchten mit ihrem Einsatz die Gesellschaft im Kleinen verändern (97 Prozent) und ein Zeichen gegen Rassismus setzen (90 Prozent). Die Ergebnisse unserer Studien weisen darauf hin, dass die Ehrenamtlichen derzeit nicht überfordert sind“. Wieso sind die, die anpacken, nicht überfordert, und viele Menschen, die nicht helfen, fühlen sich und Deutschland mit der Aufgabe überfordert?
  • Wer nicht hilft ist ohnmächtig, denn er kann nichts verändern. Das sind die Menschen, die vor einem Berg stehen bleiben und darüber schimpfen wie hoch er ist. Die anderen Menschen gehen einfach los – Schritt für Schritt. Oder wie Henry Ford es gesagt hat: „If you think you can do a thing or think you can’t do a thing, you’re right.“
  1. Hast du in deinem Engagement Hilfe von anderen Menschen?
  • Ja! Mein Mitarbeiterteam, der Kirchgemeinde, den Sponsoren, Jugend hilft, die Civil Academy, meiner Familie und Freunden, Leute auf Facebook… es ist unglaublich bestärkend.
  1. Was hast du bereits damit erreicht?
  • Messbar ist das Erreichte nicht, aber ich weiß, dass wir viele Kinderherzen begeistert haben und einen tiefen Eindruck bei den Eltern und vielen anderen Menschen hinterlassen haben.
  1. Wie ist die Resonanz in der Öffentlichkeit?
  • Sehr wertschätzend, manchmal staunend. Manche fühlen sich inspiriert und ermutigt selbst etwas zu starten, andere fühlen sich herausgefordert und spielen es herunter.
  1. Was lief anders als geplant?
  • Etliches, zum Bespiel hat das Baumhaus viel mehr Zeit gebraucht, als geplant. Aber dann müssen wir als Team die Zähne zusammenbeißen und anpacken!
  1. Wie hast du darauf reagiert?
  • Es macht keinen Sinn bei Fehlern den Schuldigen zu suchen. Ich versuche dann einzuspringen, zu ermutigen. Ich versuche die Blickrichtung des Teams nach vorne zu richten. Über Fehler zu lästern macht zwar Spaß, aber es zerstört die Vision.
  1. Was motiviert dich, wenn es keinen Spaß macht?
  • Das Feedback der Mitarbeiter, Eltern und Kinder. Oder ich gucke mir Videos und Fotos vom Camp an. Dann erinnere ich mich wieder, warum ich das alles überhaupt mache.
  1. Soll und kann Power On wachsen?
  • Noch ja, aber es kann sein, dass es irgendwann ausgewachsen ist. Aber Power On bedeutet nicht nur „anmachen“, sondern auch „weitermachen“. In diesem Jahr haben wir 10 Kinder mehr gehabt, sind aber ganz anders gewachsen: statt 4 hatten wir 8 Projektgruppen und die Gala war auch ein ganz neues Element.
  1. Wie wächst du am Engagement?
  • In vielfältiger Weise… Als Manager, als Persönlichkeit, als Mensch. Meine Freundschaften wachsen, meine Kontakte, meine Kompetenzen, mein Glaube… Allerdings tut Wachstum auch immer etwas weh.
  1. Dein größter Erfolg?
  • Da denkt man an die Auszeichnungen für das Power On, die bevorstehende Rede vor der Generalversammlung der UN, Studienleistungen… Aber mein größter Erfolg ist es nicht aufzugeben, auch wenn man an seine Grenzen kommt, auch wenn Wachstum Veränderung bringt und wehtut, wenn Mitarbeiter ausfallen, wenn es Konflikte gibt – nicht aufgeben.
  1. Hast du neue Ideen?
  • Viel zu viele 🙂
  1. Rocken deine Idee, verändern sie die Welt?
  • Davon bin ich fest überzeugt! 🙂

Wer Eric und Power On unterstützen möchte, hier geht`s lang!

VIEL KRAFT und #AllesGehtAnders!

KinderCamp

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Good News. Interview mit einem Macher. #44Fragen an den 18jährigen David. In 30 Minuten war die Idee gestartet

Gepostet am 11. August 2016 in 44Fragen, Blog, Hintergrundgeschichten, Ideen, Interview

Good News. Interview mit einem Macher. #44Fragen an den 18jährigen David. In 30 Minuten war die Idee gestartet

Nichts ist inspirierender als Menschen, die ihre Ideen rocken. Ich stelle Ideen-Rockern 44 Fragen und starte mit einem 18-jährigen, der 30 Minuten gebraucht hat, um seine Idee zu starten.

44 Fragen an David, den Macher von der Seite ‚GOOD-NEWS‘ auf Facebook.

  1. Wer bist du?

David, der Gründer von der Facebook-Seite Good News.

  1. Wie alt bist du?

Ich bin 18 Jahre alt.

  1. Was machst du beruflich?

Ich studiere ab Oktober Sportmanagement in Potsdam.

  1. Dein größtes Hobby?

Mein größtes Hobby ist Fußball spielen – seit dem ich denken kann.

  1. Dein größter Erfolg?

Mein Abitur.

  1. Dein schönstes Erlebnis, dein schönster Tag?

Mein letzter Schultag!

  1. Was sind Good News für dich?

Ganz grob gesagt, zähle ich zu Good News alles, was gut für die Tier-, Pflanzen- und Menschenwelt ist. Also schöne menschliche Gesten, Errungenschaften von Ländern oder einzelnen Personen.

  1. Warum magst du keine Bad News?

Das ist ganz einfach. Bad News verbreiten eine negative Stimmung! Natürlich muss auch von den negativen Dingen berichtet werden, damit wir Bescheid wissen, was in der Welt geschieht. In der öffentlichen Wahrnehmung stehen viel mehr Bad News als Good News, was eine negative Stimmung verursacht.

  1. Seit wann beschäftigst du dich mit guten Nachrichten?

Schon seit einigen Jahren verfolge ich eher gute Nachrichten als schlechte Nachrichten.

Weltfrieden

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