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Junge Menschen brauchen unser wertvollstes Gut: Zeit. Zuwendung. Ungeteilte Aufmerksamkeit!

Gepostet am 23. August 2016 in Blog, Ideen, Meine Meinung, on Tour

Junge Menschen brauchen unser wertvollstes Gut: Zeit. Zuwendung. Ungeteilte Aufmerksamkeit!

Am Freitag war ich in Belitz, Mecklenburg, südöstlich von Rostock. Dort traf ich über 30 engagierte Menschen Anfang 20, die das Kindercamp POWER ON veranstaltet haben. 83 Kinder und 33 junge Erwachsene aus Mecklenburg wohnten eine Woche lang in Zelten im Garten des Pfarrhauses. Sie tollten herum, sangen, spielten, kochten zusammen, Nachbarn brachten selbst gebackenen Kuchen. Sie feierten Andachten in der Belitzer Kirche, probten Tanz-Choreografien und das Musical vom ‚Barmherzigen Samariter‘. Das neu gebaute Baumhaus ist riesig.

Baumhaus

Die Veranstalter waren eine Woche lang rund um die Uhr für die Kinder da. Erreichbar. Ansprechbar. Nahbar und umarmbar. Keine Ablenkung. Volle Aufmerksamkeit für die Kinder. Zum Gala-Abend mit Tanz, Musical, Kinder-Moderatoren und Filmen kamen hunderte Erwachsene aus der ganzen Region um Belitz und Teterow.

Gala_hunderte_Menschen KinderCamp

Die Liebe, die die jungen POWER ON-TeamerInnen verschenkt haben, und die heitere Reife, die sie ausstrahlen, haben mich tief berührt. Der Frieden auf der Obstwiese in Belitz war eine wunderbare Erfahrung. Meine höchste Anerkennung für das, was diese jungen Menschen für Kinder aus Mecklenburg auf die Beine stellen. Die Welt braucht mehr solche Oasen.

1.077.687 Schüler ohne Schulabschluss

Oft höre ich in Seminaren und Vorträgen von Arbeitgebern die alte Leier: „Der Werteverfall ist dramatisch. Azubis sind unzuverlässig. Keiner strengt sich mehr an. Hauptschüler haben das Niveau von Sonderschülern.“ Und noch dramatischer sind die 1.077.687 Schüler, die seit 1999 in Deutschland keinen Schulabschluss geschafft haben. Ich will faule, unmotivierte Schüler nicht in Schutz nehmen. Schüler, die bereits in der siebten Klasse abschalten: „Ich hänge hier noch drei Jahre ab, dann bin ich fertig.“ haben den schwerwiegenden Irrglauben, mit 16 oder 18 Jahren fertig zu sein. Allerdings suggeriert „Abschluss“ dies. Wer hat das Wort „Schulabschluss“ erfunden? Erwachsene! Kann man bei 1.077.687 Schülern ohne Schulabschluss den Fehler nur beim Einzelnen suchen? Bei 1.077.687 einzelnen Schülern? Hand aufs Herz: Ist das nicht eher ein systemischer Fehler und ein Versagen des Schulsystems? Ist das wirklich die Verantwortung der Schüler?

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Good News. Interview mit einem Macher. #44Fragen an den 18jährigen David. In 30 Minuten war die Idee gestartet

Gepostet am 11. August 2016 in 44Fragen, Blog, Hintergrundgeschichten, Ideen, Interview

Good News. Interview mit einem Macher. #44Fragen an den 18jährigen David. In 30 Minuten war die Idee gestartet

Nichts ist inspirierender als Menschen, die ihre Ideen rocken. Ich stelle Ideen-Rockern 44 Fragen und starte mit einem 18-jährigen, der 30 Minuten gebraucht hat, um seine Idee zu starten.

44 Fragen an David, den Macher von der Seite ‚GOOD-NEWS‘ auf Facebook.

  1. Wer bist du?

David, der Gründer von der Facebook-Seite Good News.

  1. Wie alt bist du?

Ich bin 18 Jahre alt.

  1. Was machst du beruflich?

Ich studiere ab Oktober Sportmanagement in Potsdam.

  1. Dein größtes Hobby?

Mein größtes Hobby ist Fußball spielen – seit dem ich denken kann.

  1. Dein größter Erfolg?

Mein Abitur.

  1. Dein schönstes Erlebnis, dein schönster Tag?

Mein letzter Schultag!

  1. Was sind Good News für dich?

Ganz grob gesagt, zähle ich zu Good News alles, was gut für die Tier-, Pflanzen- und Menschenwelt ist. Also schöne menschliche Gesten, Errungenschaften von Ländern oder einzelnen Personen.

  1. Warum magst du keine Bad News?

Das ist ganz einfach. Bad News verbreiten eine negative Stimmung! Natürlich muss auch von den negativen Dingen berichtet werden, damit wir Bescheid wissen, was in der Welt geschieht. In der öffentlichen Wahrnehmung stehen viel mehr Bad News als Good News, was eine negative Stimmung verursacht.

  1. Seit wann beschäftigst du dich mit guten Nachrichten?

Schon seit einigen Jahren verfolge ich eher gute Nachrichten als schlechte Nachrichten.

Weltfrieden

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